Andere Fitness-Lizenzen

Wer sich beruflich im Bereich des Fitness-Trainings eine Laufbahn aufbauen möchte, kann sich auf verschiedenen Portalen im Internet über die diversen Inhalte und Möglichkeiten einer Fitness-Lizenz und berufliche Abschlüsse informieren. Wichtig bzw. ratsam ist es hier, einer privaten Institution den Vorrang zu geben, damit die jeweiligen Fitnesslizenzen auch auf internationaler Ebene anerkannt werden und einer beruflichen Karriere nichts im Wege steht.

Weitere Lizenzen und Grundlizenzen

Wer sich beispielsweise mit einem Fitness Studio selbständig machen oder als freiberuflicher Trainer in einem solchen arbeiten möchte, kommt um den Erwerb der Fitnesslizenz und mehrerer weiterer Lizenzen, wie der Lizenz B, meist nicht herum. Informieren kann man sich dabei auf verschiedenen Wegen sowohl bei der IHK als auch bei privaten Akademien.

Dabei sind auch diverse Fördermöglichkeiten zu erfragen. Beispiele für solche weiteren Lizenzen sind unter anderem der Fitness- und Gesundheitstrainer, der Personal Trainer, der Diplomtrainer Med. Fitness, der Fachtrainer für Sportrehabilitation sowie der Fachtrainer für Gesundheitsprävention, um nur einige zu nennen.

Spezielle Lizenzen

Neben den „normalen Lizenzen“ gibt es im Bereich des Fitnesstrainer bzw. des Fitness Trainings verschiedene weitere Kurse und Lizenzen, die vor allem dann interessant sind, wenn man als Trainer auf selbständiger oder freiberuflicher Basis tätig werden möchte. Doch auch für Physiotherapeuten und angehende Physiotherapeuten empfiehlt sich durchaus eine Weiterbildung in diesem Bereich.

Hier sind ganz besonders der Food Coach, der Mental Coach, der Personal Fitness Coach, der Med. Free Weight Instructor und der Med. Nordic Walking Instructor sowie eben die normale Fitness-Lizenz wie die Lizenz B zu erwähnen. Diese Aufzählung soll aber keinesfalls den Anspruch auf Vollständigkeit haben.