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Unter Fitness versteht man heute die Kombination aus körperlichem und geistigem Wohlbefinden. Wie fit jemand ist, drückt dabei gleichzeitig sein Vermögen aus, seinen alltäglichen Belastungen standzuhalten. Dabei hat sich allerdings das Bild von einem kraftstrotzenden Bodybuilder längst gewandelt, denn auch die Lizenz B bzw. die Zulassung zur Tätigkeit des Fitnesstrainer bedeutet heute nicht mehr nur Masse, sondern vor allem Klasse.

Was ist Fitness?

Wer sich fit fühlt und Fitness besitzt, ist den Anforderungen des Alltags besser gewachsen. Doch wie wird man fit und was ist Fitness überhaupt? Hier teilen sich oftmals die Meinungen. Sah man Fitness oder den beruflichen Erwerb der Fitnesslizenz früher vorwiegend als eine sportliche Komponente, so versteht man heute unter diesem Begriff ein Zusammenspiel von körperlichem und geistigem Wohlbefinden auf beruflicher Ebene, bei dem auch die Gesundheit des Trainierenden und die Wellness nicht zu kurz kommen darf und sollte. Viele Fitnessstudios legen bei ihrem Personal und dessen Fitness-Lizenz daher nicht nur Wert auf das Training sondern auch auf eine gepflegte Location für ein gemütliches Zusammentreffen an der Bar sowie Saunen und Wellness-Einrichtungen, was den sozialen Part wiederspiegelt.

Was kann Fitness?

Fitness kann vor allem etwas zum persönlichen Wohlbefinden beitragen, denn wer fit ist, der fühlt sich nicht nur wohler, sondern ist meist auch aktiver, erlebt mehr und empfindet seinen Alltag als weniger anstrengend und mühsam. Dabei ist Fitness aber nicht gleichbedeutend damit, nach Feierabend möglichst mit zahlreichen schwitzenden Mitmenschen in einem Studio vor sich hin zu ackern, sondern kann auch die geliebten Radtouren am Wochenende, die Nordic Walking Touren mit der besten Freundin und die Saunagänge nach Feierabend mit einschließen.